Internationales Forum Mechatronik 2016
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Internationales Forum Mechatronik
Internationales Forum Mechatronik
Anmeldung und weitere Informationen zur Kooperationsbörse des Internationalen Forums Mechatronik 2017

Speakers-Pitches für Start-Ups

Speakers-Pitches für Start-Ups

Am 28. September 2017 haben Start-Ups (nicht älter als 5 Jahre), die innovative Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau bzw. eine digitale Produktion anbieten, die Möglichkeit sich beim Internationalen Forum zu präsentieren.

 

Angebot an interessierte Vertreter von Start-Ups:

  • Kostenlose Teilnahme von max. 2 Personen am gesamten Internationalen Forum Mechatronik
  • Kostenlose Ausstellungsmöglichkeit (Roll-Up/Stehtisch) am 28. September 2017 im Foyer/Zelt in der voestalpine Stahlwelt
  • Möglichkeit zur Nennung eines Fachinputs für einen Vortrag zu 15. Minuten am 28. September 2017 nachmittags - letztendliche Auswahl erfolgt durch das Publikum vor Ort am Vormittag mittels Live-Voting
  • Voraussetzung: Abgabe eines einseitigen Abstracts zur Beschreibung der Vortragsinhalte (dient zur Bewerbung im Vorfeld bzw. vor Ort für das Live-Voting)

WICHTIG: die Plätze sind limitiert - insofern ist eine rasche Anmeldung notwendig.

Zusatzangebot: am 27. September findet eine EEN-Kooperationsbörse statt - auch diese kann/soll von den Start-Ups genützt werden. www.b2match.eu/mechatronikforum2017

 

>> DOWNLOAD VORLAGE ABSTRACT

>> Infoblatt Speakers-Pitches

 

Automatisches Engineering von Hubseiltrommeln

THOR Knowledge Engineering bietet den ersten Onlinedesigner für Ingenieure von Seiltrommelkonstruktionen am neuesten Stand der Technik an.

 

Thoresson – hat ein automatisiertes Onlinetool für die Dimensionierung von Hubseiltrommeln für Kräne entwickelt. Normalerweise erfolgt die Konstruktion händisch und dauert bis zu zwei Wochen. Das Tool reduziert den Zeitaufwand auf 10 Minuten, inklusive Fertigungszeichnungen mit Stückliste, Berechnungsunterlagen und Anbindung an mögliche Teilezulieferer. Über eine Eingabemaske sind die Hauptdaten einzugeben. Das Resultat: automatisch generierte Konstruktions- und Fertigungsdokumente. Dies ermöglicht eine Kosten- und Zeitersparnis von ca. 85 Prozent. Überall dort wo Kräne betrieben, verkauft und gewartet werden, kann dieses Tool eingesetzt werden – die Eingabe erfolgt online und ist daher ortsungebunden. Auch wird dabei sichergestellt, dass kein Knowhow aus der Hand gegeben wird bzw. die Software jederzeit gewartet und erweitert werden kann. Auf Wunsch des Kunden übernimmt Primetals Technologie, als Kooperationspartner von THOR Knowledge Engineering die Fertigung der onlinedesignten Seiltrommel.

 

THOR Knowledge Engineering GmbH

Stiglhuberweg 16

A-4100 Ottensheim

www.thor-ke.com

Kpibench GmbH

Maschinen Performance Management ganz einfach

KPIBENCH bietet für Industrie-Anlagen eine innovative Performance-Management-Software an, um die Produktivität der Industrie-Anlagen zu messen und zu optimieren.

Es liegt in der Natur von Produktionsunternehmen, dass sie Stillstandszeiten in der Produktion so weit wie möglich reduzieren möchten. Die Kenntnis, wo genau die Schwachstellen bei den Anlagen liegen, ist in der Regel eigentlich vorhanden. Schließlich kennt niemand die Maschine besser als ihr Maschinenführer. Dennoch ist es für viele Unternehmen schwierig, dieses Wissen systematisch zu nutzen und in einen nachhaltigen Verbesserungsprozess zu überführen. Die größte Schwierigkeit liegt in der objektiven Quantifizierung der auftretenden Probleme. Sehr einfach geht das mit lückenloser Dokumentation von Maschinenleistung und Ereignissen. Per Hand ist das jedoch äußerst unpraktikabel und eine große Ablenkung für das Personal. Eine automatische Lösung zur Erfassung von Maschinen- und Betriebsdaten muss angeschafft werden. Allerdings nur, wenn sich das Unternehmen über die typischen Hürden wagt: hohe Initialkosten, ohne Gewissheit über den tatsächlichen Nutzen zu haben, Inkompatibilitäten mit dem heterogenen Maschinenpark, mehrmonatige Einführungsprojekte, die die gesamte Produktion stören.

 

Wunderwaffe gegen ungeplante Stillstände

Mit dem Produkt kpibench gibt das gleichnamige Unternehmen aus Linz seinen Kunden eine Wunderwaffe im Kampf gegen ungeplante Stillstände in die Hand und räumt dabei die meisten Einstiegshürden aus dem Weg. Motivierte Interessenten schaffen es in weniger als einer Woche vom Erstgespräch bis zur produktiven Nutzung in der Optimierungsarbeit - inklusive Anbindung des Maschinenparks. Möglich macht das der Einsatz innovativer Internet-Technologie, die dabei hilft, die Infrastruktur-Anforderungen des Systems auf die Seite des Anbieters zu verlagern. Der Kunde benötigt lediglich den PC oder sein Smartphone, um die Performance seiner Maschinen zu analysieren.

 

Kpibench GmbH (i.G)

Industriezeile 35

A-4020 Linz

www.kpibench.com

Bewegende Bilder schaffen digitale Erlebniswelten

Als Linzer Start-up steht QUPIK für das Zusammenspiel von Medienproduktion, Design und Technologie. Entwickelt werden innovative und kreative Konzepte um die digitale Wirtschaft von morgen mitzugestalten.

 

Wo die „klassische“ Werbung an ihre Grenzen stößt, setzt QUPIK erst an. Das 7-köpfige Team unter der Leitung von Christof Huemer punktet bei zukunftsorientierten Unternehmen mit richtungsweisenden Strategien und ideenreicher Umsetzung. Dabei stehen moderne Medienproduktionen und digitale Anwendungen im Fokus. Ziel ist es, als strategischer Partner dabei zu helfen, sich durch zielgruppenadäquate Kommunikationskanäle bestmöglich im digitalen Wettbewerb abzuheben. Mittels modernster Technologien entstehen Unternehmenswelten in Form von Virtual Reality Installationen, interaktive Portfolios und Prozesssimulationen, sowie 360° Produkterlebnisse. Komplexe Inhalte spielerisch erlebbar zu machen und Ideen mit modernster Technologie zu nutzen – auf diese Weise schafft QUPIK bleibende Werte für die Zukunft.

 

QUPIK Creative Technologies GmbH

Annagasse 2

A-4020 Linz

www.qupik.com

 

 

 

Automotive-Branche setzt auf Technologie aus Wels

Der zunehmende Bedarf an der digitalen Darstellung von Produktionsprozessen im Zuge von Industrie 4.0 treibt auch hierzulande neue Geschäftsmodelle und Technologien an. So auch jene des jungen Welser Unternehmens sensideon, welches mittels einer neuen Technologie hochtemperaturbeständige Funksensoren und RFID-Systeme fertigt und integriert.

 

Geht es um die Optimierung und Effizienzsteigerung von Produktionsprozessen, so sind zuverlässige und robuste Sensorsysteme die unverzichtbare Schnittstelle zwischen IT-Infrastruktur und Fertigungsmaschinen. Immer wichtiger wird in diesem Zusammenhang auch die uneingeschränkte Rückverfolgbarkeit der Produktionsabläufe. Das erklärte Ziel ist, die volle Transparenz vom Rohteil über den Produktionsprozess bis hin zum Endprodukt, zu gewährleisten.

 

Zuverlässige Ermittlung – über Grenzen hinaus

Genau in diesem Bereich liegt die Kernkompetenz des jungen Welser Unternehmens sensideon. Hervorzuheben ist hier die robuste Aufbautechnik und die hohe Temperaturfestigkeit der entwickelten Funksensoren und RFID-Tags. Dort wo andere an ihre Grenzen stoßen, ermöglichen die Sensorsysteme von sensideon Prozessdaten aus kritischen Produktions- und Fertigungsbereichen zuverlässig zu ermitteln. Die Vielseitigkeit der entwickelten Technologie ermöglicht zudem auch die Überwachung von Maschinenteilen und Wellen, die bei höchsten Geschwindigkeiten und hohen Temperaturen betrieben werden. Derartige Telemetrie-Anwendungen gewinnen vor allem im Rahmen der vorbeugenden Wartung vermehrt an Bedeutung. Mittlerweile kooperiert sensideon bereits mit namhaften Automotive- Unternehmen, unter anderem mit Audi und Mahle. Erstmals konnten einige dieser Neuheiten und Erfolge im Rahmen des Messeauftrittes bei der Sensor und Test in Nürnberg 2017 einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Als nächste Schritte kündigt sensideon die Weiterentwicklung der Serienfertigung sowie eine personelle und räumliche Expansion am Standort Wels an.

 

sensideon GmbH

Carl-Blum-Str. 3

A-4600 Wels

www.sensideon.at

 

 

App aus Linz revolutioniert die Qualitätskontrolle

Digitale Checklisten können mit der App "Testify" einfach und mobil am Smartphone oder Tablet bearbeitet werden.

 

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Trotzdem verwenden auch führende Industriebetriebe häufig noch „analoge“ Checklisten auf Papier – etwa in der Qualitätskontrolle, der Instandhaltung und im Service. Meistens müssen die Daten im Nachhinein digitalisiert werden, was nicht nur kostspielig, sondern auch fehleranfällig ist.

 

Checklisten als mobile App

In Gesprächen mit heimischen Industriebetrieben stellte Testify-Gründer Thomas Gratz fest, dass diese das Problem zwar erkannt, aber keine praktikable Lösung identifiziert hatten. Gratz ist Geschäftsführer der Linzer Softwareschmiede dataformers und verfügt mit seinem Team über langjährige Erfahrung in der App-Entwicklung. So fiel 2015 der Startschuss für die App „Testify“. Heute arbeitet im Gewerbepark Urfahr ein 15-köpfiges Team daran. Unter dem Motto „digital, mobil und simpel“ ermöglicht Testify die benutzerfreundliche Bearbeitung von Checklisten auf normalen Smartphones und Tablets. Auch Mängel werden direkt in der App dokumentiert und in Echtzeit dem zuständigen Mitarbeiter zugewiesen – bei Bedarf inklusive Fotos.

 

Innovation für die heimische Industrie

Erster großer Kunde ist Bombardier in Wien: Seit Anfang 2016 werden die dort produzierten Straßenbahnen vor der Auslieferung mit Testify kontrolliert. Einsparung: 40 Stunden pro Garnitur. Auch der Nussbacher Werkzeughersteller HAIDLMAIR setzt die App ein und mit dem in Linz ansässigen Anlagenbauunternehmen Primetals hat man eine Kooperation für Innovation und Vertrieb. Aus Frankreich, Mexiko oder Brasilien gibt es bereits Anfragen: „Vom Wareneingang bis zur Endkontrolle: Überall gibt es Checklisten. Doch die wenigsten sind digital und mobil“, zeigt Thomas Gratz das unbegrenzte Potenzial seiner App auf.

 

Testify GmbH

Gewerbepark 8

A-4040 Urfahr

www.testify.io

Digital Twin

LIBAL ® stellt eine Cloud basierte Plattform bereit in der digitale Zwillinge von Produkten abgebildet werden. 

 

Duch das LIBAL (R) System behalten behalten Kunden die Kontrolle über den gesamten Produktlebenszyklus ihres Produktes. Der jeweilige „Digitale Zwilling“ ist die zentrale Basis für eine smarte & effiziente Entwicklung, Fertigung und dem anschließenden Betrieb, mit den resultierenden Mehrwerten:

  • Reduzierte Abwicklungskosten Allzeit konsistente und vernetzte Produktdaten ermöglichen eine effiziente Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern.
  • Erhöhter Produktlebenszyklus Datenbasierte Wartungsplanung erhöht die Zuverlässigkeit.
  • Gesteigerte Umsätze im After-Sale durch datenbasierende Geschäftsmodelle Der digitale Zwilling bestellt anhand kommender Wartungen selbstständig seine Ersatzteile.
  • Erhöhte Kundenbindung Kommunikationselemente stärken die Partnerschaften während des gesamten Lebenszykluses.

Mit dem LIBAL® System wird die Wertschöpfungskette Maschinenentwicklung, Produktion und Betrieb verknüpft. Hersteller, Maschinenbauer und Betreiber arbeiten an den gleichen Produktdaten. Der Wertschöpfungsprozess wird effizient, da alle mit den gleichen Datensätzen arbeiten. Durch die intelligente Vernetzung von Anlagen und Produkten wird die Wartung und der Betrieb planbar. Produktionsunterbrechungen durch unerwartete Ausfälle sind auf ein Minimum reduziert. Mit Methoden des maschinellen Lernens werden Muster identifiziert, die aus Daten von verschiedenen Quellen gesammelt werden. Für die datenbasierte Wartungsplanung, werden Schaltzyklen, Betriebsstunden o.ä. erfasst, welche für die Auswertung verwendet werden. Innerhalb der im LIBAL® System definierten Vorgaben agiert die Anlage vollkommen autonom und beschafft seine benötigten Ersatzteile selbständig.

 

LIBAL® Schweiz GmbH

Technoparkstr. 2

CH-8406 Winterthur

www.libal-tech.ch

 

 

Visual Shop Floor

solunio mit Sitz in Bruneck/Italien hat sich auf das Thema "Dynamisches Datenmanagement in der Produktion" spezialisiert.

 

„Mit unserem Softwareprodukt Visual Shop Floor unterstützen wir unsere Kunden dabei, die Produktionsprozesse zu visualisieren und zu überwachen. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen werden nachhaltige Optimierungsmaßnahmen abgeleitet und deren Umsetzung überprüft. Neben der Prozessoptimierung bilden unsere Produkte die Basis für das operative Tagesgeschäft in der Produktion. Durch die Bereitstellung der richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort werden Risiken rechtzeitig erkannt und Probleme schnell behoben. Damit bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sowohl strategische als auch operative Entscheidungen basierend auf Fakten zu treffen“, beschreibt Matthias Unterberger, Gründer und Teilhaber, das Produkt.

 

Aktuelle Kennzahlen jederzeit ersichtlich

Basierend auf der echtzeitnahen Übertragung von Informationen aus unterschiedlichen Quellen wie ERP, PPS, MES und der Anlagenautomation, bietet Visual Shop Floor die Möglichkeit, das System selbstständig an individuelle Anforderungen anzupassen. Über eine moderne, webbasierte Benutzeroberfläche können alle Mitarbeiter sowohl auf stationären Arbeitsplätzen als auch auf mobilen Endgeräten laufend aktuelle Kennzahlen nutzen. solunio wurde im Jahr 2013 gegründet. In der Zwischenzeit konnte sich das Unternehmen erfolgreich in seinem Marktsegment etablieren. Mittlerweile sind über 1.500 Maschinen und Arbeitsplätze mit der Software von solunio verbunden und mehr als 1.000 Benutzer verwenden diese täglich. Visual Shop Floor wird global in 13 Ländern eingesetzt. Kunden von solunio sind sowohl KMUs als auch internationale Strukturen. „Für unsere Kunden sind wir der kompetente Partner für das Thema Datenmanagement in der Produktion mit dem Ziel, die Effizienz, die Zuverlässigkeit und die Qualität der Produktion unserer Kunden zu steigern“, so Unterberger.

 

solunio GmbH

Rienzfeldstr. 46

I-39031 Bruneck (BZ)

www.solunio.com

 

 

Pixelrunner - der erste Landschaftsdrucker der Welt

Der Pixelrunner ist der erste Roboterdrucker der Welt. Er macht jede Landschaft zum Werbeträger.

 

Der Pixelrunner druckt Logos und sogar Bilder direkt auf Grund in jeder Größe – bis zu mehreren Fußballfeldern groß – egal ob auf Rasen, Schnee oder Asphalt. Der selbstfahrende Druckroboter Pixelrunner des Gründerteams Ronald Schaumberger, Christian Saminger und Rainer Kargel automatisiert und digitalisiert einen riesigen Markt: Großflächige Sujets kennt man von Sport-Events wie dem Motorsport, American Football oder aus Einflugschneisen von Flughäfen.

 

Automatisierung einer archaischen Zunft

Wurden die Sujets bisher mühsam, in tagelanger Handarbeit, von ganzen Teams aufgebracht, erledigt der Pixelrunner diese Aufgabe in wenigen Stunden. Der Pixelrunner druckt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Quadratmetern pro Minute und bringt dabei unterschiedlichste Farben auf: „Bei einem Marathon sollen die Brandings sofort wieder löschbar sein, auf mehrtägigen Veranstaltungen dennoch nicht an Strahlkraft einbüßen“, so Pixelrunner Co-Gründer Christian Saminger. Eine Technologie, die überzeugt: So kam der Pixelrunner beispielsweise bereits bei der heurigen „Hahnenkamm-Abfahrt“ in Kitzbühel oder dem „Wings for Life Run“ in Wien zum Einsatz.

 

Spektakuläre Referenzen

Schon jetzt kann der Drucker echten Bilderdruck auf Rasen oder Asphaltflächen in einer Größe und Qualität aufbringen, die bisher absolut unvorstellbar waren“, so Michael Altrichter von Startup300, einem Business- Angel-Netzwerk, das bereits in Pixelrunner investiert hat.

 

Pixelrunner GmbH

Softwarepark 21

A-4232 Hagenberg

www.pixelrunner.com

MINImill -  kleine hochpräzise Desktop-CNC Fräsmaschine

Die qBot MINImill ermöglicht Platinen, mechanische Einzelstücke und Kleinserien direkt aus vorhandenen CAD Dateien zu fertigen und damit Entwicklungs- und Fertigungskosten zu reduzieren.

 

Im traditionellen Fertigungsweg werden die Bauteile virtuell am PC entworfen, die Bauteile bei Dienstleistern angefragt oder der benötige Maschinencode in einem CAD CAM Modul erstellt und auf der CNC Fräsmaschine gefertigt. Da für die Erstellung des benötigten Maschinencodes bei Einzelstücke ein erheblicher Aufwand entsteht und die Nutzung von CNC Fräsmaschinen erschwert wird, entwickelte qBot eine innovative Software, die vollautomatisch den für die Fertigung benötigen Maschinencode erstellt.

 

Dadurch wird es dem Anwender ermöglicht Einzelstücke oder Kleinserien rasch und ohne Programmierung der CNC Fräsmaschine zu fertigen. Durch die einfache Bedienung der CNC Fräsmaschine können auch unerfahrene Nutzer die Maschine in der Hardwareentwicklung einsetzen. Auch Schulen und Universitäten können so ihren Schülern und Studenten moderne Fertigungsmethoden ohne große Hürden und Risiken näher bringen, da die Software automatisch den bestmöglichen Fräspfad berechnet und den User auf mögliche Fehlerquellen hinweist. Weiters wird mit dieser Software die Fertigung von individualisierten Einzelstücken ermöglicht, da die Kosten für die Programmierung der CNC Fräsmaschine wegfallen. Somit kann auch in der Serienproduktion auf die individuellen Wünsche der Kunden eingegangen werden.

 

Das Ziel von qBot ist die Vereinfachung des industriellen Prozesses Fräsen, sodass komplexe Fertigungsmaschinen durch innovative Software ohne Vorkenntnisse bedient werden können.

 

qBot GmbH 

Florianerstr. 16

A-4501 Neuhofen an der Krems

www.minimill.at

 

 

Tablet Solutions GmbH:

Tablet Solutions entwickelt mit WorkHeld die erste Tablet Lösung für Techniker mit künstlicher Intelligenz und einem Sprachassistenten wie Siri oder Amazon's Alexa für Techniker. Workheld ist somit eine sprachgesteuerte Field-Management Software die eine einfache Lösung zur Produktivitätssteigerung bei Montage-und Serviceprozessen im Außeneinsatz bietet.

www.workheld.com

senseforce GmbH

 

www.senseforce.io